Chichen Itza
Hitze bekommt eine neue Bedeutung
07.06.2011 - 07.06.2011
36 °C
Am morgen des siebsten Juni stehen wir früh auf um ja früh in Chichen Itza zu sein. Als eins der neuen sieben Weltwunder sollen da anscheinend ab elf Uhr schaarenweiße die Turis in BUssen angekarrt werden und man soll kaum laufen können. Aber wie es halt so ist mit drei Frauen, schaffen wir es uns auf die halb elf in Chichen einzufinden :-). Aber so schlimm wars gar n icht. Die Turimenge ist mit europäischyem Auge betrachtet gar niocht besonders groß und außerdem hatten wir ein bisschen Schalf wirklich verdient!
AM Eingang und den Eitrittgebühren merkt man dann schon dass das hier etwas besonders ist, ein pompöses Eingangsgebäude mit unheimlich vielen Souveniershops und der Eintritt ungefär dreimal so teuer wie für alle anderen Ruinen. Und kurz vor elf waren wir dann drinn. UNd da steht sie, ganz allein auf einem großen Rasenplatz, umgeben von Mayas die veruchen ihre handgemachten Souviniers zu verkaufen. DIe Pyramide ist rießig und von der Vorderseite totalrestauriert! Wirklich beeindruckend! Wir verbrachten dann einige Zeit noch damit uns alle Souviniers anzuschauen und anflehenh zu lassen doch endlich was zu kaufen und damit die kleineren Ruinen in der Nähe eines Blickes zu würdigen. Aber die grosse Pyramide zieht immer wieder alle unsere Blicke auf sich. Einfach sagenhaft.
Nachmittags gehts dann weiter Richtung Merida, der Kulturhauptstadt von Südmexiko, auf jeden Fall wenn man dem Resieführere glauben darf! Die Strecke ist nicht weit, villeicht hundert oder hundertfünfzig kilometer und der Bus sieht eigentlich auch ganz vielversprechen aus! WIe man sich doch täuschen kann. Die Straßen hier sind antscheinend von 97 aber die Autobahn von vor dem zweiten Weltkrieg da bei Friolzheim hat deutlich bessere Kvalitet aufzuweissen! Bei geschätzten 30km/h und einem geholpere so dass einem schlecht wird fällt dann auch noch die Klimaanlage aus! Bei mindestens 40 Grad im Bus sind wir voll damit beschäftigt die 4 Srunden lange Fahrt lang nicht vor lauter lauter ohnmächtig zu werden. Endlich in Merida angekommen, klettern wir mit wackelden Beinen aus dem Bus. Und 35 Grad und über 80% luftfeutigkeit kommen uns wie eine Erlösung vor. Wir checken in ein kleines familjäres Hostel und genießen erst mal eine kalte Dusche! Da kommt das Wohlbefinden und der Tatendrang zurück und die Andi und ich wollen die Stadt erkunden.
Auf gehts! Das erste was wir finden ist ein Arzt der feststelñlt dass ich nicht sonnealergie hab sondern dass es irgendein insekt oder sowas ist das mir den Ausschlag verursacht. Ich versteh ihn nicht so genau aber ich bekomme ne Kreme und es soll davon wohl besser werden. Mal sehen, probieren kostet nichts! DAs ist aber auch die einzige positive überraschung für ne Weile. Die Temperatur macht uns zu schaffen und die Stsdt scheint nicht zu halten was sie verspricht! ABsolut nicht so schön wie Valladolid, wären wir bloß ne Weile geblieben! Etwaqs entäuscht ghets zurück ins Hostel wo wir uns mit einer Kanadierin die wir in Valladolid kennengelernt haben treffen und dann auf ein kleines lokales Mayafest was essen gehen. Der Abend wir doch noch super nett und wir schauen 80-jährigen Pärchen beim tanzen zu wärend wir etwas lokales das wir nicht genau wissen was es ist verspeisen. Nach einem mexikanischem Coctail falle ich todmüde ins Bett und schlafe trotz Hitze die ganze Nacht durch!
Posted by sarahys 20.06.2011 10:30 Archived in Mexico Comments (1)

