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Chichen Itza

Hitze bekommt eine neue Bedeutung

sunny 36 °C

Am morgen des siebsten Juni stehen wir früh auf um ja früh in Chichen Itza zu sein. Als eins der neuen sieben Weltwunder sollen da anscheinend ab elf Uhr schaarenweiße die Turis in BUssen angekarrt werden und man soll kaum laufen können. Aber wie es halt so ist mit drei Frauen, schaffen wir es uns auf die halb elf in Chichen einzufinden :-). Aber so schlimm wars gar n icht. Die Turimenge ist mit europäischyem Auge betrachtet gar niocht besonders groß und außerdem hatten wir ein bisschen Schalf wirklich verdient!
AM Eingang und den Eitrittgebühren merkt man dann schon dass das hier etwas besonders ist, ein pompöses Eingangsgebäude mit unheimlich vielen Souveniershops und der Eintritt ungefär dreimal so teuer wie für alle anderen Ruinen. Und kurz vor elf waren wir dann drinn. UNd da steht sie, ganz allein auf einem großen Rasenplatz, umgeben von Mayas die veruchen ihre handgemachten Souviniers zu verkaufen. DIe Pyramide ist rießig und von der Vorderseite totalrestauriert! Wirklich beeindruckend! Wir verbrachten dann einige Zeit noch damit uns alle Souviniers anzuschauen und anflehenh zu lassen doch endlich was zu kaufen und damit die kleineren Ruinen in der Nähe eines Blickes zu würdigen. Aber die grosse Pyramide zieht immer wieder alle unsere Blicke auf sich. Einfach sagenhaft.

Nachmittags gehts dann weiter Richtung Merida, der Kulturhauptstadt von Südmexiko, auf jeden Fall wenn man dem Resieführere glauben darf! Die Strecke ist nicht weit, villeicht hundert oder hundertfünfzig kilometer und der Bus sieht eigentlich auch ganz vielversprechen aus! WIe man sich doch täuschen kann. Die Straßen hier sind antscheinend von 97 aber die Autobahn von vor dem zweiten Weltkrieg da bei Friolzheim hat deutlich bessere Kvalitet aufzuweissen! Bei geschätzten 30km/h und einem geholpere so dass einem schlecht wird fällt dann auch noch die Klimaanlage aus! Bei mindestens 40 Grad im Bus sind wir voll damit beschäftigt die 4 Srunden lange Fahrt lang nicht vor lauter lauter ohnmächtig zu werden. Endlich in Merida angekommen, klettern wir mit wackelden Beinen aus dem Bus. Und 35 Grad und über 80% luftfeutigkeit kommen uns wie eine Erlösung vor. Wir checken in ein kleines familjäres Hostel und genießen erst mal eine kalte Dusche! Da kommt das Wohlbefinden und der Tatendrang zurück und die Andi und ich wollen die Stadt erkunden.

Auf gehts! Das erste was wir finden ist ein Arzt der feststelñlt dass ich nicht sonnealergie hab sondern dass es irgendein insekt oder sowas ist das mir den Ausschlag verursacht. Ich versteh ihn nicht so genau aber ich bekomme ne Kreme und es soll davon wohl besser werden. Mal sehen, probieren kostet nichts! DAs ist aber auch die einzige positive überraschung für ne Weile. Die Temperatur macht uns zu schaffen und die Stsdt scheint nicht zu halten was sie verspricht! ABsolut nicht so schön wie Valladolid, wären wir bloß ne Weile geblieben! Etwaqs entäuscht ghets zurück ins Hostel wo wir uns mit einer Kanadierin die wir in Valladolid kennengelernt haben treffen und dann auf ein kleines lokales Mayafest was essen gehen. Der Abend wir doch noch super nett und wir schauen 80-jährigen Pärchen beim tanzen zu wärend wir etwas lokales das wir nicht genau wissen was es ist verspeisen. Nach einem mexikanischem Coctail falle ich todmüde ins Bett und schlafe trotz Hitze die ganze Nacht durch!

Posted by sarahys 20.06.2011 10:30 Archived in Mexico Comments (1)

Coba

Ruine nicht gleich Ruine

sunny 30 °C

Nach einem sehr hektischem Frühstück und einem kleinen Spurt zum Busbahnhof, haben wir es auch wirklich geschafft den neun Uhr Bus von Tulum nach Coba zu erwischen. Schon morgens total nassgeschwitzt gings los. Nach einer kurzen Busfahrt wurden wir in einem kleinen Dorf mitten im nirgendwo rausgelassen und suchten erst mal nach einer Stelle wo wir unsere großen und schweren Rucksäcke die nächsten Stunden lassen konnten. Und tatsächlich bietet uns eine Familie an darauf aufzupassen, perfekt. Voller Neugier und ohne schweres Gepäck, dick mit Sonnenkreme eingeschmiert, gehts los. Die Ruinen ligen mitten im Jungel und das Klima und die Umgebung machen den Tag zu einem ganz anderen erlebniss als die Ruinen in Tulum.
Wir laufen lange über kleine Wege die in den Jungel geschlagen sind und man hört Tiere und Insekten von allen Richtungen, es riecht einfach immer so gut in einer solchen Umgebung. Nach wenigen Minuten rinnt uns der Schweiß von jeden Köreperteil und ich habe auch noch eine lange Hose und ein Handtuch als Sonnenschutz an. Habe mich in Tulum total verbrannt und habe außerdem ausschlag am ganzen Körper, der juckt wie verrückt und Sima meint das wär Sonnenallergie. Die Tempel hier sind gut erhalten und wirklich beeindruckend, man sieht jede Menge unterschiedliche Gebäude, sogar eine Sportarena wo Spiele so ähnlich wie Basketball gespielt wurden, mit dem Unterschied dass manche Spieler nach dem Spiel den Göttern geopfert wurden. Unglaublich oder?
Nach einiger Zeit machen wir eine kleine Pause und veruchen unser Mittagsessen in verspeisliche Form zu bringen. Eine Kokusnuss. Andi und ich hatten so Lust auf Kokusnuss, aber wie wir die öffnen wollen haben wir uns nicht vorher überlebt. Nach vielen missglückten versuchen schaffts die Andfi sie durchs mit aller Kraft auf einen Stein schmeißen zu öffnen. Super! Jetzt war sie offen aber was jetzt? WIe kriegt man bitte das Fruchtfleisch raus??? Na mit den Zähnen natürlich!! Nach langen Kampf haben wir es auch wirklich geschafft ein paar Gramm Kokusnuss in unsrere leehren Mägen zu bringen.
Ud dann gings weiter, es solllte noch eine Pyramide geben die wir noch nicht bestaunt hatten. UNd dann kam der Hammer. Eine 42 Meter hohe Pyramide wo man hochklettern darf!! Der Hammer, die Andi und ich sind total platt, die Ausicht ist so umwerfend schön dass man es kaum glauben kann. Man sthet viele Meter über dem regenwald und alles was man sieht is Grün, soweit das Auge reicht!
Glücklich und beeindruckt marschieren wir zurück ins Dorf wo wir bei einer kleinen Taceria (lokales Restaurant) essen, Erwachsen scheint bes in dem Geschdt nicht zu geben. Wir werden von Kindern bedient und das Essen auch von denen gemacht. Kinderarbeit scheint hier eher der Alltag als die Ausnahme zu sein.

Unsere Rucksäcke waren auch noch da und am frühen Nachmittag waren wir auch schon auf dem Weg nach Valladolid, einer Kleinstadt ganz in der Nähe von Chichen Itza. Dort haben wir auch gleich ein super nettes Hostel gefunden. Die Andi und ich, total gespannt endlich mal wieder ein einer Stadt mit etwas Kultur zu sein wollen gleich los und die neue Umgebung erkunden. Mit einer nicht ganz so entusiastischen Sima ium Gepäck gehts los. Super schöne Stadt, schöne kleine Häuser noch aus der Kolonialzeit und viele kleine hbsche Läden. Leider ist SIma nicht ganz so beindruckt wie wir und wir halten uns an unsrern Plan gleich am nächsten Tag weiterzufahren.

Posted by sarahys 20.06.2011 10:05 Archived in Mexico Comments (0)

A day with Jose

Zenotes, Schnorcheln und interessante Gesellschaft

overcast 32 °C

äöüß Am fünften Juni (ein viertel unserer Resie war also schon rum) gings morgens früh auch schon weiter. Jose tauschte wirklich auf, wer hätte es gedacht. Mit seinem eigene Fahrrad das so verrostet war das dauernd die kette abfiel holte er noch drei andere, fast nicht befahrbare Fahrräder irgendwo her :-) und los gings. Zum Glück bedeckt war uns das Wetter knädig und wir konnten mehr schlecht als recht Richtung erste Zenote losradeln. Nach gar nicht so langer Fahradtour auf etwas was eher einer Schnellstraße als einem Fahrradweg glich waren wir auch schon angekommen, ein kleiner kleiner glaßklarer See der in eine unterirdische Höhle mündet! Das Wasser war gut erfrischend, fast schon zu sagen kalt! Hier konnten wir sogar die Andrea zum schnorcheln überzeugen und nach ein paar versuchen ist sie ganz fröhlcih auf und ab gepaddelt und hat sogar eine Wasserschildkröte erspäht. Die Sima war so begeistert dass man sie kaum noch auf dem Wasser bekommen hat :-). Danach wurde ein bisschen weiter geradelt und die nächste Zenote bestaunt, ein etwas größerer Teich der ungefähr zwei Meter unter Meereshöhe lag und sehr tief war! Auch der glasklar. Als wir gerade auf dem Weg waren hineinzuhopsen gig das Unwetter los, mindestens ein Stunde lang Regen, aber richtiger Regen. Bippernd und zitternd saßen wir vier unglücklichen dann im Wasser und haben den mayaischen Regengott angebetet doch den regen auf den Abend zu verschieben. Nach einiger Zeit hatte er dann auch erbarmen mit uns und wir haben dabb erst mal alles ausgewrungen, Handtücher und Kleider ebenso. Pitschnass sind wir dann zurück in die Stadt geradelt wo wir erst mal eine große Cevitche verspeist haben. Das ist ein Mischmasch auf allem möglichen Fisch und Meeresgetier mit Tomaten, Zwiebeln und Koriander. Super lecker.

Gestärkt und mit bessere Laune haben wir dann die Andi im Hostel abgeliefert und die Sima, der Jose und ich sind zur nächsten und letzten Zenote getriepelt. Das war echt der Hammer dort, das war eine Höle die zur Hälfte mit Wasser gefüllt war und wo man drin schnorchel konnte. Das war schon spannend, desto weiter rein man kam desto dunkler und tiefer wurde es und es hingen Stalagtiten überall und untereinem ragten Stalagmiten hoch! Beeindruckend!!!!

Morgen gehts nach Coba, dort soll es supertolle Ruinen geben. Sind schon sehr gespannt!

Posted by sarahys 17.06.2011 19:21 Archived in Mexico Comments (1)

Budget accommodation in Mexico

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Tulum

Reisen einmal auf andere Art und Weise

overcast 31 °C

äöüß Nach zwei wunderschönen und entspannten Tagen auf der Insel Mujeres sind wir am dritten Morgen vollbepackt mit der Autofähre (natürlich die billgste Variante) wieder ans Festland gefahren, mit dem kleinbus (collectivo)so vollgepackt das man kaum atmen konnte gings in die Stadt und nach kleineren Schwierigkeiten saßen wir auch dann endlihc im Bus nach Tulum. Tulum liegt zwei Stunden weiter südlich auch am Meer und ist bekannt für superschöne Strände und eine wunderschön gelegene Gruppe Mayaruinen. Abends angekommen wird erstmal im Hostel eingecheckt und dann ghets auf Essenssuche. Die eine von uns hat plötslich bei angesichts der Hygiene keinen Hunger mehr, die andere keine Lust auf Tacos und mir wird auf einmal sonnenklar: das alleinereisen ist vorbei! Aber zum Schluss finden wir ein kleines nettes Restaurant und alle sind zufrieden. Das zu dritt reisen kompromisse bedeutet wird uns drei in den kommenden tagen immer wieder bewusst. Es ist sehr schön jemanden dabei zu haben und ich finds toll viel Zeit mit den Mädels verbringen zu können aber ich glaube Urlaub im ferienhaus ist entspannter mit Freunden und mit dem Rucksack auf Tour, das ist vielleichtsoch eher eine individulle Reiseart!
Abends trifft die Andi zum ersten mal andere Backpacker und lernt den Lebensstil kennen. Ich glaube ihr gefällts. Sie scheint faszieniert und überascht darüber dass Leute einfach ihren Job aufgeben ihr bisheriges Leben für eine Weile hintersich lassen und sich auf unbestimmt Zeit ins Abenteuer erleben stürtzen. Erst als wir darüber sprechen wird mir bewuust wie selten man doch daheim auf solche Menschen trifft. Für mich eine selbstverständlichkeit, für andere etwas ganz Neues.

Am nächsten Morgen gehts mit dem Bus Richtung Ruinen und Strand, das Wetter ist bewölkt, wir sind etwas enttäuscht aber das war unsrere Rettung. Nachdem wir halt doch erst um neun von Hostel weggekommen sind, sind wir trotz bedecktem Himmel gegrillt worden. Die Ruinen waren sicht ganz so beeindruckend wie wir uns das gedacht hatten, und sind auch eignetlich noch gar nicht so alt. AUs europäischer Sichtweise :-). Nach zwei stunden alte Steine bestaunen haben wir uns dafür entschieden den rest des Tages am Strand zu verbringen. Kaum hatten wir es uns bequem gemacht fings dann auch schon an zu Regnen. Aber nichts konnte uns vertr9ieben, hier waren wir, an einem der besten mexikanischen Strände überhaupt, nun wir auch gebadet, und dem Wetter zum Trotz, wir geschwommen, getaucht und sich im Sand gewältzt. Und siehe da, der Regen hört auf und es wird schön. Am Strand treffe ich nen jungen Mexicaner der dort Kitesurfingleherer ist und ich darf den Kite (Drachen) ne Weile lan fliegen. Ohne Brett zwar aber supercool! Dann frage ich ihm wie weits zum Riff ist und ob ich da selbst hinschwimmen kann, und siehe da, er hat Schwimmflossen und alles grad um die Ecke und bietet mir an mit mir rauszuschwimmen. Meine zwei Mädels superskeptisch, nein das Wetter ist zu schlecht, nein das kommt ihnen komisch vor, aber mein Bauschgefühl sagt: UND LOS!
Und es war derr Hammer, das erste mal das ich ein richtiges Riff beschnorchelt hab. Fische, Muscheln und Korallen in allen Farben und Schildkröten!!! Echt unglaublich, ein Traum. Nach fast eineinhalb Stunden kommen wir zurück, die Mädels sehen etwas nervös aus, aber sind gleich beruhigt als ich aus dem Wasser komme.
Wieder daheim schauen wir uns im Spiegel an: Total verbrannt! Total! und das trotz Schutzfaktor 50!!
Das erste was gekauft wurde war Aloevera und dann wurde sich jede hhalbe Stunde aingeschmiert! Abends gehen die Sima und ich noch mit Jose (der Kerl mit dem ich getaucht hab) was trinken und bekommen das erste mal mit wie einfach esist in mexiko an Drogen zu kommen. Es vergen keine 15 Minuten bevor wir alles was wir kenne und auch nicht kenne angeboten bekommen.
Mit Jose vereinbaren wir dass er uns am nächsten Tag Fahrräder besogt und dass wir die Zenotes (Wasseröcher) der Gegend besuchen!
Etwas betrunken und mit schmezendem Körper fallen wir dann todmüde ins Bett.

Posted by sarahys 17.06.2011 18:07 Archived in Mexico Comments (0)

Isla Mujeres

Drei Frauen versuchen sich zu arrangieren!

sunny 30 °C

Endlich Ferien!!!!
Ich kanns noch gar nicht glauben, drei Jahre Studium endlich vorbei und hier sitze ich, auf einer Insel in der Karibik.

Die Anreise war nicht ganz so problemlos wie von uns gehofft aber mit einem Cocktail in der Hand in einer Hangematte scheint alles nur noch halb so schlimm!

Nach einer doch etwas ausgedehnteren Abschiedsfeier am 30., bin ich am Morgen des 31. Mais mit einem ordentlichen Kater um 6 von meinem unerbarmlichen Wecker geweckt worden. Um elf Uhr ging der Bus nach Kopenhagen, bis dahin sollte noch gepackt, die letzten Sachen eingekauft, gewaschen und meine Wohnung einzugsbereit gemacht werden. Um kurz nach elf kam ich dann rennend und mit den Handen wedelnd am Busbahnhof an und bin als letzte in den Bus eingestiegen. Zum einkaufen hatte es nicht mehr gereicht, das meiste habe ich geputzt, meine Wasche liegt noch im Trockner und die Hose die ich an hab war klitsch nass. Aber geschafft!

Uebr den Sommer wird erst meine Freundin Josune die schon früher mal bei mir gewohnt hat meine Wohnung mieten und danach Calle. Da hab ich also jetzt glatt genug Geld es mir hier Richtug gut gehen zu lassen.

In Kopenhagen am Flyghafen angekommen, eingescheckt und nach London geflogen, alles hat super geklappt. In London dauerte es keine viertel Stunde bevor ich Sima gefunden hatte (sie kam mit einem flug von Göteburg) und dann hieß es erst mal sich irgendwie Mitten in der Nacht von Heathrow nach Gatwick zu verfrachten. Nach langen vergeblichem Informationssuchen haben wir den dirkektbus genommen und schon nach weniger als 2 Stunden unser Budget gesprängt. Darauf folgte ein lange Nacht am enkalten Londonder Flugplats. Völlig durchgefrohren und übermüdet sind wir dann um 10 Uhr früh endlich in den Flieger nach Mexiko gestiegen. Nach mehr als 11 Stunden Flug, etwas Schlaf und großem Jetlag haben wir uns dann auch direkt richtig übers Ohr Hauen lassen, einmal so ungefähr das achtfache vom normalen Taxipreis bezahlt! Aber um drei Uhr Ortszeit saßen wir dann endlich auf einem Boot Richtung Insel ´Isla Mujeres´.

Dort erwatere uns ein wunderschönes Hostel direkt am Strand, Hängematten, Palmen, Kokusnüsse und ANDREA. Sie hatte es also wirkluich geschafft und sogar deutlich billiger.

Nach einer kurzen Erkundungstour und einem esreten kurzen bad in der Karibik sind qwir auch schon Tod ins Bett gefallen.

Am naechste Tag simd wir ueber die Insel gewandert, haben eine Schldkröten aufzuchtsstation besucht, an einem kleinen Riff geschnorchelt und super leckeren Fisch gegessen.

Schon nach einem Tag wird mir bwusst dass ich nicht länger alleien unterwegs bin und dass reisen mit Freunden heißt Kompromisse schließen. Andrea und Sima haben sich nach anfänglicher Unbekanntheit auch soweit angfreundet. Mal sehen wie lange eine solche Reise zu dritt gut geht!

Am Morgen des 3. Juni gings dann auch schon wieder weiter, bei nur 3 Wochen Aufenthalt muss jeder Tag genutzt werden!

Posted by sarahys 16.06.2011 06:48 Archived in Mexico Comments (0)

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